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Jeder fängt mal
klein an. Und gleich zu Anfang des Lebens schon Nacktfotos?
Skandalös! Doch zu meiner Ehrenrettung möchte ich bemerken: Da
war ich jung, und ich brauchte das Geld. |
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Guck mal wie der
wächst! Zweieinhalb bin ich hier quasi, sozusagen. Ich kann mich
sogar heute noch an diese Kutsche erinnern, und wie ich immer
damit gespielt habe, wenn ich bei der Oma war. |
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"Ja,
Thomas, jetzt fängt der Ernst des Lebens an!" - Oh, wie oft
sollte ich diesen Satz in den kommenden Jahren noch hören! Hier
konzentrierte ich mich aber erst mal auf meine neue Anstellung als
i-Pänzjen. |
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Oh Gott, ja! An
diesem Tag kam der Fotograf in die Schule. Der hatte mich völlig
auf dem falschen Fuß erwischt, weil ich keine Ahnung hatte, dass
er kommt. Also hatte er mir kurzerhand den schönsten
Heino-Scheitel verpasst und mich in diese idiotische Pose
gezwängt. Die war bestimmt für meinen späteren Haltungsschaden
verantwortlich. |
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Brutal, nicht
wahr? Aber was soll ich machen - so sah ich nun mal aus. Und da
beklage ich mich über das Bild von 1978. Nicht zu fassen! |
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Hier halte ich
"Mister Gefieder", unseren Wellensittich, auf der Hand.
Er konnte einfache Worte nachplappern, und trug damit häufig zur
allgemeinen Erheiterung bei. |
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Nun war es an
der Zeit, meine Jugend zu Grabe zu tragen. Ich selbst hätte ja
noch gerne damit gewartet, doch alles in allem war meine
Soldatenzeit ein bedeutender Schritt für meine Fähigkeit,
Menschen einzuschätzen, soviel ist sicher. |
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Die Grundlagen
für meinen Broterwerb lernte ich während meines Studiums. Damals
hatte ich noch viel Zeit, dafür aber so wenig Geld, dass ich
meinen Astrokrempel verticken musste. Schnief. |
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Jetzt bin ich
einfach mal so unverschämt und wünsche mir, dass dieser
Lebenslauf noch dreimal so lange weitergeht, und zwar weiterhin
mit allem Grund zu guter Laune. |
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Foto kommt noch
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Fortsetzung folgt... |
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