Thomas Regnery

 

 

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Lokalpolitische Ambitionen

Das Ziel, einen Sitz im Stadtrat und im Bauausschuss der Stadt Gerolstein zu erlangen, ist erreicht. Dafür danke ich Ihnen, den Wählern des Gerolsteiner Landes. Meine Ziele innerhalb dessen sind unverändert:

  • Ich möchte mehr direkte Einbindung des Bürgerwillens in die Entscheidungen der Stadt und der Verbandsgemeinde Gerolstein.

  • Ich möchte bei allen Maßnahmen, die die Bürger Geld kosten, dazu beitragen, dass vernünftige Entscheidungen getroffen werden, die mit geringstmöglichen Kosten realisiert werden können. Insbesondere in puncto Baumaßnahmen lehrt uns die Vergangenheit, dass dies viel zu selten der Fall war. Als erfahrener und langjährig tätiger Bauingenieur und Bauphysiker, der aber kein eigenes Gewerbe im Bauwesen und daher keine eigenen Interessen mehr verfolgt, werde ich dazu beitragen.

Des Weiteren dürfen Sie mich folgendermaßen zitieren:

  • Kein Leerstandsmanagement mehr, sondern ein Management, welches die Leerstände beseitigt. Es ist unser eigenes Denken, das über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

  • „Gerolsteiner sollen in Gerolstein kaufen und Eifeler in der Eifel!“ – Dann lasst es uns zusammen angehen! Das Internet ist kein Monster, das den Einzelhandel zerstört. Man muss es nur klug ausnutzen.

  • Wir brauchen eine frühzeitigere Einbeziehung des Bürgerwillens in die Pläne und Projekte unserer Stadt und Verbandsgemeinde!

  • Unser Kapital ist unsere Heimat. Keine Ausweitung des Tagesbaus zum Schaden unserer wunderschönen Vulkaneifel! Der Ausbau und die langfristige Stärkung des Tourismus müssen im Vordergrund stehen.

 

Politische Gesinnung

Meine Entscheidung, mich politisch zu engagieren, hat ihren Ursprung im Bürgerbegehren gegen den geplanten Gerolsteiner Rondellbrunnen im Jahr 2011, das Andreas Stritzke und ich gemeinsam initiierten. Damals wurde mir bewusst, wie wenig echte Bürgerbeteiligung es bei Entscheidungen in meiner Heimatstadt und ihrer Umgebung wirklich gibt. Ich entschied, mich noch mehr zu engagieren. Da dies im Rahmen einer Parteizugehörigkeit leichter fällt als im Alleingang, sah ich mich nach einer geeigneten Partei um, der ich beitreten könnte. So befasste ich mich zum ersten Mal in meinem Leben mit den Programmen der politischen Parteien Deutschlands. Und ich studierte sie gründlich.

Es gibt Parteien, deren Ziele und Ideologien ich nicht teile und die daher von mir abgelehnt werden. Dies sind die Rechtsparteien. Die Zugehörigkeit zu konservativen und liberalen Parteien ist für mich ebenfalls undenkbar.

Gerechtigkeit für alle, Verhinderung von Machtkonzentrationen, die Verpflichtung der „Stärkeren“, für die „Schwächeren“ einzutreten, das Wohl der Gemeinschaft als übergeordnete Priorität gegenüber eigennützigen Interessen weniger oder einzelner sowie die Betrachtung des gesamten Planeten Erde mit all seinen Lebensformen als lebende, zusammenhängende und erhaltens- und schützenswerte Einheit, das sind die Eckpfeiler meiner Weltanschauung.

Ich bin ein Sozialdemokrat, dessen Herz links schlägt und dabei einen beträchtlichen Anteil grünes Blut durch seine Adern pumpt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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